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Rückblick zum DIY-Holzbödenseminar 2018

28. November 2018 | geschrieben von HolzLand Bunzel

Rückblick zum DIY-Bödenseminar | Holzböden | HolzLand Bunzel in Marl

Der Fußboden ist die Basis für das eigene Zuhause. Dass diesen aber nicht immer Profis verlegen müssen, erahnten unsere 28 Seminarbesucher schon. Wie sie es professionell selber schaffen, erfuhren sie von Holzbodenexperte Thomas Schreitter am 03. November in Marl. Auch zur richtigen Pflege hatte er wertvolle Tipps und Tricks parat. Die Teilnehmer konnten vor Ort mithelfen und all ihre Fragen stellen.

Vor dem Verlegen nachdenken

Zu Beginn des DIY-Seminars stellt der Holzbodenexperte Thomas Schreitter eines klar: „Vor dem Verlegen muss man sich den Untergrund genau anschauen und ihn richtig vorbereiten!“ Denn auf unebenem Untergrund lässt sich der hochwertigste Boden nicht ordentlich verlegen. Je dünner der Bodenbelag ist, desto auffälliger wird es jedoch. Fällt die Entscheidung auf einen neuen Estrich als Untergrund muss dieser mindestens sechs Wochen trocknen. Nur so bekommt man die Restfeuchtigkeit aus dem Boden.

Der Profi erklärt daraufhin die Unterschiede verschiedener Verlegemethoden. So sei bei großen Räumen das Kleben eines Holzbodens die technisch bessere Variante. Dabei bildet der Boden zusammen mit dem Estrich ein massive Platte, sodass keine unschönen Dehnungsfugen auftreten. Auch eine stark gedämpfte, akustisch angenehme Frequenz wird so geschaffen. Nur eine zusätzliche Dämmung sei auf diesem Weg nicht möglich. „Bei einem schnörkellosen, kompakten Grundriss ist die schwimmende Verlegung eine gute Wahl“, ergänzt der Profi.

Rückblick zum DIY-Bödenseminar | Böden verlegen | HolzLand Bunzel in Marl

Holzböden verlegen

Anfängern rät Thomas Schreitter, an einer langen, geraden Wand mit dem Verlegen zu beginnen. Von hier aus lassen sich die Dielen einfach aneinander reihen. Soll der Boden verklebt werden, wird der Leim dabei nur auf den Nut aufgetragen. So quillt dieser auch beim Zusammenkleben nicht heraus. Per Schlagklotz können die Dielen nun von einer Seite zur anderen an die davor liegende Diele geschlagen – wie bei einem Reißverschluss. Wichtig ist, dass der Klotz aus dem passenden Holz der Dielen gefertigt ist. „Sonst verletzen Sie beim Schlagen die Feder oder die Holzschichten“, erklärt der Profi.

Rückblick zum DIY-Bödenseminar | Böden reinigen | HolzLand Bunzel in Marl

Die richtige Pflege

Um lange etwas von dem neu verlegten Boden zu haben, sollten Sie diesen auch pflegen. Dabei lässt sich zwischen lackierten und geölten Holzböden unterscheiden. Lackierte Böden sind quasi selbstreinigend und daher ziemlich simpel. Sie müssen nur den groben Dreck wegkehren. Bei der Wahl eines geölten Bodens, sollten Sie hingegen schon beim Kauf darauf achten, dass dieser grundgeölt aus dem Werk kommt. So ersparen Sie sich das nachträgliche Ölen. Ein „Finish“ nach dem Verlegen empfiehlt der Profi bei dieser Variante trotzdem. Es entfernt Klebereste, mögliche Streifen und poliert die Oberfläche. Die in jedem Fachmarkt zu mietende Tellermaschine erleichtert die Arbeit. Wie einfach das geht, demonstriert Thomas Schreitter direkt vor Ort. Dafür gibt er etwa eine Tasse Öl auf den Boden und massiert dieses mit der Maschine ein. „Mehr braucht der Boden nicht“, so der Holzbodenexperte.

Die Besonderheit an Holzböden? Sie lassen sich immer wieder renovieren. Bei kleinen Beschädigungen eignet sich ein Reparatur-Set aus Schmelzwachs. Auch das führt der Experte unseren Seminarteilnehmern vor. Bei größeren Kratzern können Sie die Dielen erneut polieren oder abschleifen. So haben Sie ein Leben lang Freude an Ihrem Holzfußboden.

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